Sonntag, 6. Dezember 2015

Für meine Mama

Ich seh dich an, seh durch dich durch. Unsere Verbindung ist nicht mehr da. Wir drehen uns im Kreis. Wir fangen an, wo wir aufgehört haben. Wir waren einmal ein Team. Jetzt schweigen wir uns an. In die Stille reden wir belanglose Worte, sie haben keinen Wert. Wir reden nicht mehr. Ich seh dich an und ich seh in deinen Augen die Sehnsucht und so viel Traurigkeit, die ich in dir wecke. Ich verletze dich mit jedem meiner Schritte. Jeder Schritt entfernt mich mehr von dir. Wir drehen uns im Kreis, doch der Radius wird größer. Entfernt uns. Trennt, was nicht mehr zu vereinen ist. Ich dachte immer wir zwei, das wäre ewig. Auf lange Sicht beständig. Aber wir können nicht loslassen, also müssen wir uns abstoßen. Wir drücken uns voneinander weg. Und ich seh dich nicht mehr.
Ich setzte einen Schritt vor der anderen, ich gehe meinen Weg. Mein Leben geht weiter, auch ohne dich. Es tut weh. Es zerreißt mich.

Für meine Mama

Du bist da wenn ich aufwache, Du bist da wenn ich schlafen gehe. Wenn ich falle, reichst du mir deine Hand. Jeden meiner Wege gehst du mit mir. Du bist immer da. Meine Tränen trocknest du. Meinen Schmerz linderst du. Wenn du glücklich bist, wenn du lachst, wenn du strahlst, tust du mir gut. Du warst die Heldin meiner Kindheit. Warst immer meine starke Schulter, meine Beschützerin. Mit dir gegen den Rest der Welt. Du hast mich groß gemacht, stolz gemacht. Du gabst mir Wurzeln in die eine, und Flügel in die andere Hand.
Aber jetzt geh ich alleine weiter.
Jetzt muss ich meine Hand aus deiner lösen. Und du hälst mich fest, aber du kannst keine Hand halten, die deine loslässt. Du kannst nichts halten, was nicht bleiben möchte. Ich gehe jetzt meinen Weg alleine, und dieser Weg führt nicht zu dir. Du hast mir alles Gute mitgegeben worauf ich heute zurückgreifen kann. Aber jetzt bin ich alt genug. Um Entscheidungen zu treffen. Um Dinge selber zu regeln, um mich um mich zu kümmern. Und ich kann jetzt alleine beurteilen was falsch und was richtig ist. Unsere Ansichten sind unterschiedlich. Unser Geschmack unterscheidet sich. Unsere Werte sind völlig verschieden und die Vorstellung vom Leben ebenso. Wir sind so grundsätzlich andere Persönlichkeiten. Nie würde so jemand glauben, dass wir Mutter und Tochter sind und uns einst so nahe standen. Denn das 'Wir' gibt es nicht mehr. Wir haben aufgehört zu reden. Und das war der erste Schritt in die falsche Richtung, damit haben wir uns zerstört. Weil es jetzt nicht mehr gemeinsam geht,
gehst du deinen Weg,
gehe ich meinen Weg.

"Ich bin dann mal weg."

Samstag, 6. Juni 2015

Störfaktor Mensch

Störfaktor Mensch

Ich singe die ersten Zeilen des Liedes.
Vom ersten Tag an, hab ich mich in dir verloren. Hab mich verliebt, in den Zauber der dich umgibt. Jedes Wunder kann ich durch dich erleben. Und in jedem Atemzug spüre ich, dass es dich gibt.
Das ist unser Moment. Und unsere Zeit. Glück auf das Leben. Für die Ewigkeit.
Mein kleines zerrissenes Herz schmerzt. Voller Sehnsucht. Voll von Trauer. Übersät mit Wunden, sie bluten. Sie bluten, immer weiter. Rotes, dickes Blut. Glück auf das Leben. Es ist mein Moment. Nur ich und die Zeit. Tanzend im zeitlosen Raum, weinen, voller Hingabe. Es ist mein Moment, der mich fühlen lässt. Für die Ewigkeit. Ich habe vergessen wie ich einen Schritt vor den anderen setze. Aber ich erinnere mich an dich.

Fixiert

Wir fallen und wir stehen wieder auf. Gehen immer weiter, in unserem Kreis von Glück und Pech. Sind wir Engel ohne Flügel. Gefallene Krieger. Nie waren wir bereit zu kämpfen und die Schlacht war viel zu früh. Wir waren nicht vorbereitet. Du stehst mir gegenüber. Unsere Blicke treffen sich. Du verfolgst jeden meiner Schritte, ich verfolge jeden deiner Schritte. Fixiert. Aus deinen Wunden fließt Blut, es ist das Blut eines Kriegers. Es ist stark, es ist eisern, es ist kalt. Wir drehen uns im Kreis. Fixiert. Du gehst einen Schritt vor, ich gehe einen Schritt zurück. Es ist ein Tanz, ein Tanz mit dem Gegner. Sei deinen Freunden nah, doch deinen Feinden näher. Verachtung in deinem Blick, in deiner Bewegung, in deiner Haltung. Hass spricht aus deinen Augen. Wir drehen uns im Kreis, kommen nicht vor und nicht zurück. Fixiert. Es gibt hier keinen Anfang und kein Ende ist in Sicht. Mein Atem wird schwerer, meine Wunden klaffen auf. Sie schwächen mich und du saugst diese Schwäche auf wie ein Vampir. Lässt mir keine Kraft mehr, nimmst mir all die Energie.
Wir kämpfen gegeneinander an. Immer mehr, immer länger. Es ist ein Kampf der niemals endet. Für mich bleibt da nur noch Hass und Verachtung. Ich hasse jede Faser deines müden Körpers. Er ist so schwach, so unscheinbar. Alles an dir wirkt abstoßend auf mich. Es ist der Tanz mit dem Teufel und da ist kein Ausweg. Ich bin ein Kämpfer, aber ich kann nicht gewinnen. Ich bin stärker als ich jemals war, zu stark für dich? Oder zu stark für mich? Mein Herz schlägt im Takt mit deinem, aber sie passen nicht zueinander. Du bist der Überlebende in meinem Versuch zu töten. Du bist der, der es geschafft hat, hast den Tod überlebt. Du gehst einen Schritt auf mich zu, ich entferne mich einen Schritt von dir. Ich entferne mich immer mehr von dir. Da ist nichts übrig geblieben, was das gebrochene Bild wieder vervollständigen könnte. Wir drehen uns im Kreis, unser Kreis von Glück und Pech. Sind wir Engel ohne Flügel. Gefallene Krieger. Nie waren wir bereit zu kämpfen und der Verlust ist viel zu groß. Ich sehe dich an. Fixiert. Auge in Auge. Ich komme auf dich zu. Auge in Auge. Fixiert. Ich strecke meine Hand nach dir. Du streckst deine Hand nach mir. Und ich berühre nur die kalte, glatte Oberfläche des Spiegels, der gerade zerspringt, als ich ihn berühre.

Mittwoch, 4. März 2015

Messer

Ich scheine das perfekte Opfer zu sein. Mit mir kann man es ja machen, was? Das ruhige Mädchen, immer sitzt sie still und lässt alles über sich ergehen. Sie meldet sich kaum zu Wort, sie vermeidet Blickkontakt. Unbemerkt bewegt sie sich mitten in der Menge. Wie ein Geist der sich unauffällig zwischen all den Menschen bewegt, um bloß nicht an zu ecken.
Der können wir das nächste gemeine Wort rein drücken, die kann man verarschen, an der kann man seinen Frust ablassen. Und ihr denkt, ich lasse das alles einfach über mich ergehen.
Aber ihr überseht den einen entscheidenden Punkt. Meine Augen.
Ich beobachte euch jede Sekunde. Ich kenne jeden von euch. Ich habe eure Schwachpunkte genau studiert. Ein Wort, und ihr brecht zusammen wie ein Kartenhaus. Ein Blick in meine Augen und ihr haltet nicht mehr Stand, weil ihr genau merkt, dass ich euch durchleuchte. Ihr könnt eure eigene Sicherheit, eure Ängste vor mir nicht verbergen. Ich sehe alles, merke alles, weiß alles. Auch wenn ich das nicht sage. So lebt man ruhiger.
Und wenn ihr einmal denkt ihr seid sicher, stehe ich mit dem Messer hinter euch und flüstere euch "So fühlt sich das an!" ins Ohr, ehe ich zusteche.

Samstag, 14. Februar 2015

Gehofft & Verloren

Es ist der Moment wenn wir zu Boden fallen, in dem wir realisieren, das waren alles leere Worte. Falsche Versprechen, hoffnungslose Hoffnungen. Ich habe meine Hand für dich ins Feuer gelegt. Und einen Moment spürte ich Wärme, ehe ich mich verbrannte. Ich zog meine Hand zurück und streckte eine nach dir aus. Und du hast sie in der Glut begraben. All die Träume. All die guten Erinnerungen. Sie sind wertlos für mich. Wo ist das Vertrauen? Wo ist das gute Gefühl geblieben, dass wir uns gaben? Es ist erloschen, erstickt mit den Flammen, die mich im Herz verletzt haben. Manchmal bringt die Zeit Menschen zueinander, manchmal trennt die Zeit diese Menschen wieder.
Mit jedem Schritt aufeinander zu, haben wir uns voneinander entfernt.
Es ist nicht deine Schuld. Es geht auch nicht um einen Vorwurf. Manchmal muss man sich eingestehen, dass man nicht zusammen passt. Das der Schlüssel nicht auf das Schloss passt. Und daran zu feilen, bringt nicht viel, er wird immer eckig und künstlich sein.

Vielleicht haben wir uns überschätzt, gehofft das aus den Differenzen Liebe wächst, doch ich weiß nicht ob das reicht, wie viel Zeit uns noch bleibt.

Mittwoch, 28. Januar 2015

120 Tage

Einhundertzwanzig Tage ohne Dich

Einhundertzwanzig sinnlose Tage ohne Dich. Es kommt mir viel kürzer vor.  Bald vier Monate. Es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen. Als wärst du gestern gegangen. Die Zeit vergeht so schnell. Deine Lücke ist geblieben. Es kommt alles hoch. Es erreicht und trifft mich. Ich vermisse Dich. Wenn jemand von dir redet, deinen Namen nennt, von dir erzählt, tut es so weh. Sofort kommen Tränen. Du warst die Liebe meines Lebens, was viele nicht verstehen. Es ist egal. Nur wir beide zählen hier und jetzt. Ich vermisse deine Nähe. Deine Wärme, deine weiche Nase, dein samtiges Fell. Ich habe alles an dir geliebt. Deine ganze Art. Wir haben zusammen gepasst- es war stimmig in sich. Ich habe nie an dir gezweifelt. 120 Tage sind es schon. Ich zähle die Tage. Jeden Morgen wache ich auf und weiß, es ist schon wieder ein bisschen mehr Zeit vergangen. Zeit ohne dich. Sinnlose Zeit. Ich liebte alles an dir. 120 Tage. So eine lange Zeit. Und jetzt wird mir immer mehr bewusst, was 'für immer' bedeutet. Für immer ist eine verdammt lange Zeit. Eine Zeit, die ich bereit gewesen wäre, mit dir zu verbringen, wenn für dich nicht etwas anderes bestimmt gewesen wäre.
Der Himmel hat einen wunderbaren Engel mehr und ich bin mir sicher, du wachst in der Nacht über mich. Und immer wenn der Wind weht weiß ich du warst hier, wolltest nur mal nach dem Rechten sehen.
Mein geliebtes Mädchen- für immer,

Vom Glück

Manchmal einfach das tun, was uns glücklich macht. Reißaus aus allen Gewohnheiten, aus allem was scheinbar normal ist. Wir leben nur einmal. Die Zeit die wir haben, sie ist so kostbar. So schnell können Dinge enden. Also warum nicht aus der Zeit die wir haben, das Beste machen?
Gegen den Strom schwimmen, unsere Meinung vertreten. Laut sein, wenn andere erwarten, dass wir leise sind. Die Stimme erheben, wenn ich schweigen soll. Wir verletzten uns dabei sicherlich selbst am meisten, aber Fehler sind da um gemacht zu werden und aus ihnen zu lernen. Lasst uns möglichst viele Fehler machen um möglichst viel aus ihnen zu lernen. Je früher desto besser. Lasst uns weinen, wenn die anderen lächeln, lasst und schreien und toben und wild sein. Frei sein. Im Leben engen uns die meisten Grenzen besonders ein, die wir uns selbst setzen. Und was wir aus unserem Leben machen, dafür ist jeder selbst verantwortlich. Es gibt immer mal Situationen, Lebenslagen, Schicksalsschläge, die uns in eine bestimmte Richtung weisen, ob wir diesen Weg allerdings annehmen und ihn gehen, dass bleibt uns allein überlassen. Warum nehmen wir es nicht selbst in die Hand? Stehen auf und erheben unsere Stimme, und unser Recht glücklich zu sein wird keine unerreichbare Illusion mehr sein. Wenn das Glück mit den Händen greifbar wäre, wer von uns würde danach greifen? Sind wir nicht zu misstrauisch geworden? Wenn es die eine Chance im Leben für uns gäbe, würden wir sie wirklich nutzen? Oder aus Angst verletzt zu werden daran vorbei gehen?
Wir sind zu oft verletzt worden, zu oft ausgenutzt und angelogen, zu oft wurden wir enttäuscht.
Aber vor allem haben wir zu selten daraus gelernt. Wir machen die selben Fehler immer und immer wieder. Vielleicht, weil wir nur das Gute sehen möchten. Oder weil wir blind geworden sind mit der Zeit.
Also lasst und aufstehen und die Stimme erheben. Lasst uns unser Leben selbst in die Hand nehmen. Jeder ist irgendwie für sein Glück verantwortlich.
Warum nehmen wir nicht die Steine, die uns in den Weg geworfen werden, und machen etwas Wunderbares daraus?

Freitag, 19. Dezember 2014

80 Tage

80 Tage sind es heute. 80 Tage, 10 Stunden, 37 Minuten. Das sind 0,2 Jahre, 2,6 Monate, 11,5 Wochen, 1390 Stunden und 115838 Minuten. So lange lebe ich schon ohne Dich.
Es ist kaum vorstellbar, noch immer nicht real. Es ist eine kleine Ewigkeit. Unsere kleine Ewigkeit. Die Tage schreiten immer schneller voran, die Stunden gehen immer schneller vorüber. Du bist nicht mehr hier. Du fehlst. Es hat eine Lücke hinterlassen, die sich nicht mehr schließt. Aber statt Tränen vor Trauer und Schmerz, weine ich Tränen der Freude, weil ich so glücklich bin, diese kleine Ewigkeit mit dir verbracht haben zu dürfen.
Du warst mein Engel auf Erden. Du bist zu mir gekommen und hast mich so vieles gelehrt. Du hast mich so viel stärker gemacht. Du hast die Liebe in mir stärker werden lassen, immer stärker, zu dir! Und Engel fliegen einsam. Aber du und ich gemeinsam. Du hast mich geduldig gemacht und die Hoffnung entfachte in mir wie ein großes Feuer. Mein Kämpferherz schlug schnell und voller Takt. Du hast es für mich ewig gemacht. Du hast mir die Kraft gegeben, die schwierigsten Entscheidungen zu treffen und die schlimmsten Momente durchzustehen. Du hast aus mir einen besseren Menschen gemacht. Das Jahr neigt sich zum Ende. Letztes Jahr um diese Zeit, warst du noch bei mir. Da haben wir noch zusammen die Weite genossen. Da hätte ich jetzt bei dir im Stall gesessen und dein Fell gestriegelt. Da hätte ich dir jetzt eine gute Nacht gewünscht, nachdem ich dir dein Futter gebracht hätte. Vor einem Jahr war alles Anders. Irgendwie besser. Da waren wir noch ein Team, frei wie der Wind. Und ich habe dich so geliebt, dass der Himmel uns den Weg zum Glück bereitet hat. Auch wenn alles anders gekommen ist, war nichts umsonst und ich bereue Nichts. Nicht einen Schritt, nicht ein kleines Bisschen von dem Allem. Denn du hast mich zu einem starken Mensch gemacht. Und du hast in mir mein Mitgefühl und mein Verständnis geweckt, du hast mich auf deinem Rücken getragen, du hast mich so unendlich glücklich gemacht. Und erwachsen. Ich danke dir für die Zeit.
Und auch wenn das neue Jahr ohne dich beginnt, so denke ich immer an dich zurück.
80 Tage sind schon eine lange Zeit. Doch wenn die Sonne am Morgen meine Haut berührt, und der Wind mein Haar durchwirbelt, da fühle ich dich nah bei mir.
Schnell wie der Wind, frei wie der Himmel, stark wie die Sonne! Dein Hufschlag lebt mit meinem Herzschlag, sie schlagen zusammen. Wenn dein Lied erklingt, wenn ich mich an deinen Geruch erinnere, an deine weiche Nase, dein samtiges Fell, dann fühle ich mich nah bei dir.
Ich erinnere mich an dich. An jede Begegnung mit dir, die stets nicht nur meinen Körper, sondern auch meine Seele tief berührt hat. Voller Glück schaue ich auf die vergangene Zeit mit dir. Auch wenn der Weg schwer und lang war und dich letztlich körperlich von mir genommen hat, es war so bestimmt für uns. Es hat uns enger zusammen gebracht, als jemals etwas anderes hätte können. Es hat uns aneinander gebunden. Und die kleine Ewigkeit ist unser, für immer. Sie verbindet Glück mit Schmerz, Freude mit Leid und all die schönen Erinnerungen mit den schweren Erinnerungen.
Aber so muss es sein. Ich bin stolz, deine Freundin zu sein. Den Weg mit dir gegangen zu sein. Ich habe dich so sehr geliebt, dass der Himmel uns den Weg zum Glück bereitet hat. Ich weine eine Träne. Sie ist Trauer und sie ist Freude. Es ergibt sich ein Fluss aus Tränen und schließlich fließen sie zu einem Meer. Es ist unser Meer. Unser Meer der Erinnerungen, in das ich abtauchen und versinken kann. Und du kommst und bist bei mir. In der Mitte unseres Meeres ist eine kleine Insel auf der ich verweilen kann, solange wie ich es möchte. Und wenn ich mich einmal in den Erinnerungen verliere, bist du stets da und rettest mich. Wirfst den Rettungsring und ziehst mich auf den Fluten. Du hältst meinen Kopf über dem Wasser. Ich ertrinke nicht. Denn du bist da. Du bist bei mir. Du bist stark für mich, ich bin stark für dich. In unserem Meer schwimmen viele Fische. Kleine und große Fische. Und jeder trägt einen Moment mit sich, Jeder erzählt einen kleinen Teil unserer Unendlichkeit. Unserer Ewigkeit. Da ist die Geschichte vom Anfang. Der erste Moment mit dir. Da ist der Moment, als ich dich gehen ließ und zu Boden fallen sah. Ein Fisch erzählt mir die Geschichte, als wir gekämpft haben und eine Geschichte erzählt die Geschichte, als du einfach nur mein Herz berührt hast. Es gibt keine Geschichte, die vom Scheitern erzählt. Denn aufgegeben haben wir nie. Scheitern gibt es bei uns nicht. Unsere Geschichte ich ein einziger Sieg. Ich erinnere mich an jede Sekunde. Da ist ein Fisch, der mir erzählt, als wir ausgeritten sind und einen Berg hoch galoppierten. Da ist der Moment, als du bei mir zu Hause eingezogen bist und der Moment, als wir auf dem Weg zum ersten Mal in die Klinik waren. Der Moment, als wir die erste Diagnose in der Klinik erhielten, der Moment nach deiner ersten OP, der Moment, als ich dich eines Morgens verletzt in der Box auffand. Der Augenblick, als du deine Augen für immer geschlossen hast. Der Augenblick, in dem du mir dein Herz in die Hand gelegt hast und mir gesagt hast, dass ich drauf aufpassen soll. Das habe ich getan. Ich passe immer noch darauf auf. Der Moment, in dem wir beschlossen, ewig zu sein. Der Moment, als ich das erste Mal auf deinem Rücken saß. Der Tag, an dem ich dich das letzte Mal in unserem irdischen Leben auf die Weide ließ und dich glücklich über sie gehen sah. Der letzte Tag mit dir, meine Entscheidung, dich zu erlösen. Sie erzählen von Tagen voll Glück und die erzählen von Tagen voll Schmerz. Unser Meer der Erinnerungen ist so wunderbar gefüllt. So werde ich nie etwas vergessen. Keinen Moment mit dir. Die Fische erzählen, als ich das erste Mal mit dir draußen spazieren war und sie erzählen, als du über das Tor gesprungen bist und dich überschlagen hast. Als du mir eines Tages entgegen gewiehert hast, als ich zu dir kam. Der Moment, als ich das erste Mal verzweifelt war, weil ich nicht wusste wie ich dir helfen kann. Sie erzählen von unseren Tagen voller Erfolge und von unseren Tagen voller Misserfolge. Als ich dich das erste Mal in der Reithalle geritten bin, als du mir das erste Mal frei auf der Weide gefolgt bist. Als ich bei dir geweint habe und du meine Tränen getrocknet hast. Als ich an Silvester bei dir war, damit du keine Angst haben musstest. Der Augenblick, in dem du begonnen hast, mein Herz mit Liebe zu füllen und mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert hast. Der Tag, an dem wir dich endgültig aus der Klinik nach Hause geholt haben. Sie erzählen von soviel Hoffnungen und Träumen. Wie sehr habe ich davon geträumt, dass es dir einst gut geht, dass du gesund bist. Wir haben so viel durchgestanden, zusammen. Du hast in mir so oft Wut entfacht und mich gelehrt, ruhig zu sein und zuzuhören. Du hast mich gelehrt, dass nicht immer alles offensichtlich ist. Du warst sehr eigen, so charakterstark. Es hat lange gedauert, eh ich an dich ran kam. Ehe du mich an dich ran gelassen hast. Aber die Zeit hat sich gelohnt.
Ich hab gelernt dir deinen Freiraum zu lassen und deine Grenzen zu akzeptieren. Du warst etwas ganz Besonderes! Du warst so einzigartig, ein Unikat in allen Wegen. Normal? Gab es bei uns nicht.
Ich bin dir so unendlich dankbar für alles.
80 Tage ohne Dich. Es ist unsere kleine Ewigkeit, die mich für immer an dich bindet. Es ist unser Meer der Erinnerungen, dass uns für immer einen Ort gibt, an dem wir uns begegnen können.

Alle Zeit mit dir, wäre nicht genug. Aber beginnen wir mit "für immer".

Ich liebe Dich Lissy










Sonntag, 7. Dezember 2014

Ich erinnere mich

Du warst nicht die Jenige, die mich unglücklich gemacht hat, sondern die einzige, die mich hätte komplett machen können. Ja es ist doch auch egal was damals war. Es sind auch nicht die Erinnerungen die uns noch an das klammern, was einmal war. Sondern es sind die Erinnerungen die uns daran hindern endlich los zu lassen. Wir wissen, dass es niemals wieder so werden wird, doch jedes kleine Lächeln, lässt uns wieder daran glauben. Und jetzt wissen wir’s wieder. Es wird nicht wieder so sein. Trotzdem wird da immer ein kleines Stück Hoffnung sein, dass wir irgendwann wieder zusammen ein Team sein könnten. Es gab Momente die ein guter Neuanfang hätten sein können. Aber wir sind nicht stark genug. Zu weit weg von einander. Und die Angst wird immer da sein. Es ist die Angst davor wieder allein zu sein. Ich weiß nicht was ich ohne dich bin. Lass nicht alles an uns ran, dass uns verletzten könnte. Es gehört dazu, Enttäuschungen zu erfahren und verletzt zu werden. Und wir werden uns nicht dagegen wehren können. Und es ist gut so. Es hilft uns den anderen zu verstehen. Und unsere Wunden werden den anderen zeigen, dass wir stark genug sind.
Und wenn wir es nicht schaffen, hat es uns stärker gemacht!!
P♥


Mittwoch, 12. November 2014

Die Trauer ist wie ein Ozean

Die  Trauer ist wie ein Ozean. Sie ist tief und dunkel. Und viel größer, als wir alle. Und der Schmerz, ist wie ein Dieb in der Nacht. Er ist leise, hartnäckig und gemein. Ich muss am Ruder reißen und das Segel festhalten. Jeder hat seine Narben, mit denen er leben muss. Jeder hat seine Unsicherheiten, sie sind schmerzhaft und verschwinden nicht.  Und sie gehören zu uns. Zu mir.  Traurig steh ich vor dem Spiegel und denk: „Warum ist das eigentlich so, dass niemand hier mich kennt?“  Ich bin solang allein, hab nur Wut und Hass in mir, doch was nützt es mir jetzt, hab die Zeichen ignoriert.  Jahrelang hatte niemand ein gutes Wort für mich, wollte so gern dazu gehören, doch durfte ich es nicht. Hab keine Kraft mehr in mir, doch die Welt soll sich erinnern, deshalb bring ich das zu Papier. Mein Körper ist schwach, sehe die Narben in ihm, für euch nur versteckt, keiner hat sie verdient. Sag mir warum, hat er mir das angetan, weiß nicht mehr, wie hat das alles angefang? Ich hab noch nie was gesagt, hab noch nie was getan, es wurde egal, in den vielen Jahren. Hab gehofft und gefleht, das sich doch noch was dreht, doch es  war viel zu kalt, und die Hoffnung verweht. Hab Angst es zu tun, hab Angst vor dem Schmerz, das Schlagen in der Brust, es ist ein dankbares Herz. Es hat nie viel gebraucht, nur ein gutes Wort, doch kam dieses nie, hatte keinen Zufluchtsort. Ich hab so viel versucht, niemals kam was zurück, jeder Funke Hoffnung wurde schamlos zerdrückt. Ich war nie so wie sie, hab mich nie so verstellt, doch was ist das schon wert, wenn man immer nur fällt? Sehe die Mauer vor mir und ich schlage auf sie ein, schreie so laut wie ich kann „ Bitte lass mich hier rein!“  Mir ist kalt, fühl mich krank, keiner reicht seine Hand, doch da ist nicht mal ein kleines Loch in der Wand. Ich hab nie drüber gesprochen, nie drüber geredet, hab mit Angst darauf gewartet, dass sie endlich wieder gehen. Es ist die Zeit wo ich erkenn, dass ich daran kaputt geh, und ich könnt jetzt erzählen, dass mein Herz es nicht erträgt, dass ich streite mit mir selbst, bis wir nicht mehr miteinander reden, hier zerbricht mein Leben was mich dazu bringt von neu zu starten, ich versuch vom Glatteis aufzustehen doch ich fall auf die Nase. Und glaubt es mir, ich wird alles dafür geben für einen Weg, der hier raus führt, doch laufe zwischen Teufeln und Engeln die reden. Ich vergesse gute Menschen nicht, die immer für mich da sind. Meine Gefühle bestimmen mein Leben, so bin ich, so bleib ich. Doch kann nicht immer weiter und das müsst ihr verstehen, wichtig ist es zu lernen, aus Dingen, die ich erlebe.
Und nächstes Mal kann ich dem Teufel mit Weisheit begegnen!


Sonntag, 26. Oktober 2014

Lissy²

Ich habe das Gefühl, als müsste ich laut schreien. Denn niemand hört mir zu. Und du bist weg. Nicht mehr da.
Aber wie das Leben so spielt, Freunde gehen, Beziehungen enden, das Leben geht weiter, Menschen entwickeln sich, ändern sich, leben sich auseinander.
Aber auch wenn ich nicht einen Cent dazu verdient habe und eine Menge verloren habe, fühle ich mich wie die reichste Person auf der Welt, denn was ich habe ist mehr wert als alles Geld der Welt.
Meine Freundin fürs Leben.
Lissy
Es gibt so viel, was ich dir sagen möchte. Ich will dir sagen, wie sehr du mich bewegt hast, und mich verändert hast.
Wenn du mir etwas versprechen willst, versprich mir eins: Wann immer du traurig bist, dich unsicher fühlst, oder völlig das Vertrauen verlierst, versuche dich mit meinen Augen zu sehen.
Du warst mein Leben. Du warst alles, was mich ausgemacht hat. Und geblieben ist Leere. Ich habe keine Aufgabe mehr. Die Leere ist schwarz, kalt, erdrückend. Sie drückt mich auf den Boden und erinnert mich Tag für Tag schmerzlich an das, was nie mehr wieder kommt. Deine weiche Nase, deine warmen Ohren. Dein Fell, dein Atem. Ich erinner mich noch genau an das Gefühl, deine kleine, weiche Nase zu streicheln. Ich vermisse das. Ich vermisse es, mich an dich zu lehnen. Zeit mit dir zu verbringen. Geblieben ist ein Loch und das wird nicht gefüllt. Es soll nicht gefüllt werden. Es hat mich zerrissen. Es hat mich gebrochen.
Ich fühle mich, als hätte ich Wochenlang nicht geschlafen. Müde, erschöpft. Leer. Die Leere ist am schlimmsten.
Die ersten Tage ging es. Es war alles gut. Aber es ist nicht gut. Es ist verdammt unerträglich. Es tut so weh, alles tut weh. Wie ein Messer, dass sich langsam in meinem Herz dreht, schwarzes Blut, bittere Tränen. Ich vermisse Dich. Und du kommst nicht wieder. Wo bist du? Ich seh dich in meinen Träumen nicht.
Du glaubst nicht, wie sehr ich dir dankbar bin. Ich weiß wie stark du bist und wie sehr du gekämpft hast. Du warst meine tapfere Heldin. Und ich habe dich so geliebt, jedes kleine Bisschen an dir habe ich so sehr geliebt.
Ich liebe Dich. Ich liebe, ich liebe, liebe dich, ich liebe dich wirklich sehr.
Ich will nur, dass du weißt, ich hab dich immer noch lieb. Und das es am Ende nur dich für mich gibt.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Zitate

Wenn viele Menschen mittrauern!
-Zitate-


Hanna, auch wenn ich dich und Lissy nicht live kenne ich hab den ganzen Tag an dich gedacht und eine Kerze angemacht. 
Du hast alles richtig gemacht wer dir Vorwürfe machen sollte die Leute kann ich nicht verstehen. Jetzt läuft Lissy ohne Schmerzen auf der grünen Wiese. 
Und Lissy ist dir dankbar das du ihr die schmerzen genommen hast.


Was Hanna geleistet hat , mit soviel Vernunft und Mut ist schon Wahnsinn !!!
Dir würde ich sofort ein Pferd anvertrauen .
Der Tag kommt , da schickt Lissy dich auf den Weg zu dem Pferdchen das sie für dich auf die Erde geschickt hat . Sie wird sich wünschen, dass du deine Liebe weiter geben kannst .


Liebe Hanna ! Meine Gedanken und Wünsche begleiten dich seit gestern. Du bist so jung und schon so groß ! Du hast etwas getan, dass nicht viele können. Die Pflege, die Sorge, die Belastungen und dann dieser Schritt der mehr Verständnis und Stärke und Feingefühl benötigt als alles vorher. Ich wünsche dir Kraft diese Tragödie zu verarbeiten und Mut das Wagnis einzugehen wenn wieder eine Seele deiner Liebe bedarf. Deine Kleine lebt jetzt mit meinen Shetties zusammen und allen die uns genommen wurden. Für mich bist du eine der ganz Großen !!! Mein tiefstes Mitgefühl für dich und Mama !!!!

Deine Mutter kann soooo stolz sein auf dich Hanna !! Das was du an Verantwortung übernimmst schafft manch Erwachsener nicht !!!

Sie tobt schon jetzt mit ihren Artgenossen und schaut zu dir runter! 
Ihre Worte an dich:"Danke das du mir die Schmerzen genommen hast!"


Hanna, das was du schreibst ist wundervoll, mit soviel Liebe. Ich sitze hier und weine wie ein Schloßhund...... kann erahnen, wie du dich jetzt fühlst.
Ich weiss, du bist ein tolles Mädchen, obwohl wir uns nicht kennen. 
Bleib so wie du bist. Ich wünsche dir viel Kraft und alles erdenklich Gute und liebe Menschen bei dir, die dich trösten....


 Totale Gänsehaut und Tränen kullern...man liest in jedem Wort, wie sehr du sie liebst, jetzt schon vermisst und wie unendlich viel sie dir bedeutet...ich wünsche dir ganz viel Kraft, den letzten und gleichzeitig auch schwersten Weg mit ihr zu gehen...fühl dich aus der Ferne mal gedrückt von mir

Ihr ward so tapfer und es tut mir unendlich leid. Ich schicke dir Kraft an diesem schwarzen Tag ! Halt noch durch so wie bisher, für sie . Du hast meinen höchsten Respekt schon vorher und jetzt erst recht. Ich bin in Gedanken bei euch!!!

Deine Lady hat alle Zeilen von dir die du an und über sie geschrieben hast schon vorher gewusst....und sie weiß, dass du nur das Beste für sie willst....wie immer......
Wenn sie auf der Regenbogenbrücke steht wird sie sich bestimmt noch mal zu dir umdreh
en und danke und bis bald zurufen. Dann wird sie vorgehen und auf dich warten.....wie du immer an sie denken wirst wird auch sie dich als beste Freundin in Erinnerung behalten. Sie wartet, da bin ich mir ganz sicher. Ich wünsche dir viel Kraft und das du den Sinn verstehst. Ich bin in Gedanken bei dir. 


Ich wünsche dir ganz viel Kraft liebe Hanna. Du hast Alles richtig gemacht! Und deine Lissy hat dich lieb und wartet auf Dich und wird dich von oben beschützen. ..ihr werdet für immer Freundinnen bleiben. Und heute Nacht wird ein neuer Stern ganz besonders hell für Dich leuchten

Wunderschöne berührende Worte. Ich fühle mit Dir, liebe Hanna - ich kenne diesen unendlich tiefen Schmerz des Abschied nehmens. Ich bitte alle meine Schutzgeister zusammen mit Deinen und Lissys Engeln einen grossen Kraftkreis zu bilden, in dem ihr zwei wunderbaren Seelen Euch immer wieder findet. Ich umarme Euch ganz fest

Liebe Hanna, es tut mir unendlich leid und du hast meinen aller größten Respekt für das was du geleistet hast. Ich bin sicher du hast die richtige Entscheidung getroffen und Lissy wird immer bei dir sein.
Fühl dich gedrückt unbekannter Weise!
R.I.P. Lissy und eine gute Reise!


Ich habe so wie viele andere auch euren Kampf um die Genesung von Anfang an mitverfolgt und die Daumen gedrückt . Leider hat es nicht geholfen . Lissy wird dir aber ewig danken . Sie weiß das du alles für sie getan hast um ihr zu helfen . Sei auch bei diesem sehr schweren allerletzten Schritt genauso stark wie du es immer warst . Behalte sie so in deiner Erinnerung wie sie war . Sie schließt die Tür auf Erden und öffnet eine im Himmel . Ich wünsche dir viel Kraft und Stärke . Mach es gut Lissy

Liebe Hanna, ich habe großen Respekt vor dir und deiner Entscheidung Lissy zu erlösen. Es beweist große Liebe die du ihr entgegenbringst. Fühl dich gedrückt - auch wenn wir uns nicht kennen. Sie wird dich immer begleiten, auch wenn du sie nicht siehst. Ich habe immer gehofft dass alles wieder gut wird

Oh weh, wir haben gebetet, Daumen gedrückt, mitgefiebert, du hast wahrlich alles getan, was man tun konnte, ich fühle echt mit dir, ich teile deinen Schmerz und dein Leid, mir tut es unendlich leid, glaube aber, dass du vollkommen richtig handelst und Lissy zu denen gehen lässt, die schon auf der großen Wiese spielen und toben können, ohne Schmerzen und immer glücklich. Meinen großen Respekt vor solch einer Entscheidung, aber du hast das Beste getan. Fühle dich in den Arm genommen

Liebe Hanna.. ich habe euer Leid und deine Hoffnung mitverfolgt und wünsche dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit! Auch wenn es hart ist und wohl auch noch härter wird; du triffst die richtige Entscheidung. Du ersparst deiner Lissy weitere Schmerzen und sie wird dir ewig dankbar dafür sein. Mein Schatz ging heute vor genau drei Jahren über die Regenbogenbrücke und auch wenn es mir immer noch das Herz bricht, war es die richtige Entscheidung. Ich wünsche deiner Lissy eine gute, letzte Reise.  Fühl dich gedrückt, ich bin in Gedanken bei dir. Deine Maus wird für immer bei dir sein und in deinem Herz bleiben

Liebe Hanna, liebe Lissy...mir kullern die Tränen vor Mitgefühl. Ihr habt wie die Löwen gekämpft und habt wirklich alles versucht....daß hätte nicht jeder getan. Ich sende Euch ganz viel Kraft für den schweren Tag heute. Lissy wird bald über die grüne Weide galoppieren, frei von Schmerzen und sie wird trotzdem immer bei Dir sein...nämlich in deinem  Herz. Du bist das Beste was Lissy passiert ist und das weiß sie. Fühlt Euch ganz dolle gedrückt.

Es sind viele gute Gedanken auf dem Weg , um Lissy gut über die Brücke gelangen zu lassen und dir zur Seite zu stehen in dieser plötzlichen Leere.

>Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, 
flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.<
(Joseph von Eichendorff)

In Gedenken


Lissy's Freunde und Verfolger auf Facebook haben sich was ganz besonderes ausgedacht!


Wir können nicht viel für Hanna tun aber wir alle ziehen den Hut vor ihr und dem was sie in ihren jungen Jahren alles geschafft und probiert hat. Also lasst uns wenigstens in Gedanken bei ihr sein. Macht alle eine Kerze an, vielleicht hilft es ihr. Sie wusste auch nicht immer ob Lissy alles hilft was sie versucht, aber sie hat es gemacht. Also wenn ihr zu Hause seid oder die Möglichkeit habt zündet eine Kerze an und denkt an die beiden


Für dich liebe Lissy und Hanna. Hier in der Schweiz brennt eine Kerze nur für euch,von ganzem Herzen.

Für immer zusammen werdet ihr sein!!


Diese Kerze ist für Lissy 


Kleine Maus ich hoffe du bist gut über die Regenbogenbrücke gekommen? 
Du wirst hier unten schmerzlich vermisst, doch wissen wir alle das es dir auf der ewigen Weide jetzt besser geht, ganz ohne Schmerzen... Ruhe in Frieden kleiner Puschel



Auch ich sende dir ein Licht und hoffe, dass der kleine Engel gut auf euch aufpasst



Gute Reise Lissy..


Lissy, diese Kerzen sind für dich!! In dieser Welt in der du jetzt bist wird es dir gut gehen du wirst keine Schmerzen mehr haben!! Trotzdem wirst du immer auf deine Menschen herab sehen und auf sie Acht geben und sie beschützen!!


In Gedanken bei Euch


Alles  alles gute ...auf den immergrünen Wiesen liebe Lissy



 Liebe Hanna und Lissy, auch diese Kerze soll Lissy auf dem Weg leuchten, dass sie dort ankommt wo sie über dich wachen kann bis ihr wieder vereint seit


Viel Licht und Geborgenheit für Dich, Hanna und Deine wunderbare Lissy. Alle Eure Engel und Spirits mögen bei Euch sein. 

In Stille denke ich an Euch.



 Machs gut Lissy grüß mir unsere Lieben die schon über die Regenbogenbrücke gegangen sind 


Für dich Lissy....


Auch von uns ein warmes Licht


Gute Reise ...

Grüße mir alle da oben hinter der Regenbogenbrücke.
Ganz viel Liebe und Kraft



Auch ich zünde eine Kerze an.. Ich denke fest an Hanna und Lissy .
Liebe kennt keine Grenzen - sie wird dich immer begleiten


Ich hab auch eine Kerze für Lissy und Hanna .... Komm gut rüber du Kämpfer Maus


Flieg hoch, lebe frei und ohne Schmerzen hübsches Mädchen !!!


 Lissy wird immer in deinem Herzen sein.


Ein Stern ist nun im Himmel für Dich aufgegangen und ein Schutzengel wird für immer an Deiner Seite über Dich wachen.


Mach s gut kleine hübsche Lissy.. grüße uns alle Geliebten hinter der Regenbogenbrücke und galoppiere wie du noch nie galoppiert bist.. frei, wild und ohne Schmerzen!


Lissy diese Kerze ist nur für dich! Auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke hast du keine Schmerzen mehr und kannst wieder über die großen Wiesen galoppieren .


Von hier auch ein Licht....


Konntest du bei ihr sein?



Gute Reise Lissy 






Ich danke euch so sehr, für diese große Anteilnahme!